Seit dem Jahr 2014 findet jährlich in Wien das größte Festival Österreichs für Street-Art und urbane Kunst - Calle Libre - statt. Nationale und internationale Künstler bemalen große Hauswände und Fassaden im öffentlichen Raum, Murals genannt. Ein Mural ist ein großes Wandgemälde, das direkt auf eine Hauswand, eine Mauer oder eine Decke gemalt oder gesprüht wird. Besucher können während des Festivals live miterleben, wie diese tollen Kunstwerke entstehen. Bei mir besteht das Interesse an Street-Art schon lange, → Banksy ist mein absoluter Favorit!
Die Jahre des Festivals und somit auch der jeweilige Bezirk sind von mir rein zufällig gewählt und ich fotografiere grundsätzlich nur die Werke, die mir gefallen. Der Startschuss für meine geplanten Calle Libre-Spaziergänge durch Wien, bei denen ich gerne ein paar Jahre des Festivals fotografisch festhalten möchte, ist in Meidling, dem 12. von 23 Wiener Gemeindebezirken, gefallen. Dort hat im Jahr 2025 das Festival Calle Libre stattgefunden.
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| Mariella Lehners (Wien), Arndtstraße 30 |
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| Osa Seven (Nigeria), Arndtstraße 42 |
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| Tima (Marokko), Eibesbrunnergasse 14-16 |
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| Paola Delfin (Mexiko), Zanaschkagasse 30 |
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| Marianna Santos (Portugal), Wittmayergasse 6 |
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| Paul Riedmüller (Wien), Tivoligasse 13 |
Das folgende Mural in der Eibesbrunnergasse habe ich auf der Fototour rein zufällig entdeckt. Es hat nichts mit dem Festival Calle Libre zu tun und ist ein Werk des Österreichers El Jerrino, der schon einige Jahre im Auftrag der Stadt Wien Gemeindebauten besprüht. Die Kunstwerke entstehen in Absprache mit den jeweiligen Bewohnern und sind durch einen roten Faden verbunden.
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Einen schönen Samstag wünscht euch
11i
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